Ein Blick in unsere 1. Klassen

Schuljahr 18/19

Waldwoche

Im Mai durften die beiden ersten Klassen zwei bzw. drei Tage im Wald verbringen. Die Umweltpädagogin Frau Espig begleitete die Klassen und lernte uns viele Dinge über den Wald. Bevor wir den Wald mit all unseren Sinnen kennenlernen durften, bauten die Kinder ein Lager aus Ästen und Zweigen, dieses glich einem riesigen Vogelnest.

Danach bekamen die Kinder verschiedene Aufgaben von Frau Espig. Unter anderem wurde eine Geräuschelandkarte erstellt, wir verwandelten uns in Fledermäuse und und gestalteten riesige Kunstwerke aus Blättern und Ästen. Außerdem erfuhren die Kinder den Aufbau des Baumes und wie sich Bäume voneinander unterscheiden. Natürlich lernten wir auch die tierischen Bewohner des Waldes kennen und wissen jetzt wie die Tierfamilien heißen. Das war richtig spannend und hat unheimlich viel Spaß gemacht. Die Kinder und ihre Lehrerinnen waren begeistert!

Schulwege-Training

Die ersten Klassen wurden im November von einer Polizistin besucht, welche mit ihnen zunächst die Aufgaben der Polizei besprach. Nachdem das Verhalten im Straßenverkehr thematisiert wurde, ging es zur Übung nach draußen. Immer zu zweit durften die Schüler über die Straße vor der Schule laufen und sollten dabei die besprochenen Regeln beachten. Unsere kleinen Verkehrsdetektive lernten somit mit Spaß wie sie sicher zur Schule laufen.

Das Kleine Wir

 

 

Zunächst besprachen wir das Bilderbuch „das kleine WIR“ von Daniele Kunkel, in dem das WIR-Gefühl eine sympathische Figur verliehen bekommt, und immer dann groß und stark ist, wenn die Kinder nett zueinander sind und zusammen halten. Jedoch wird es klein, wenn sich die Kinder streiten.

 

 

 

 

Die Paten (Viertklässler) zeigten den Erstklässlern die Schule. Dass sie nun immer für die neuen Grundschüler da sind und sie zusammen gehören, haben sie in einem Gemeinschaftsbild symbolisiert.

 

Als nächstes legten wir die Klassenregeln fest. Die beiden 1.Klassen überlegten dafür gemeinsam, wie sie sich verhalten müssen, dass sich alle wohlfühlen und das WIR (-Gefühl) groß bleibt.

Das kleine WIR freut sich, wenn die Kinder nett zueinander sind und macht sich dann groß.

Wenn die Kinder streiten, macht es sich ganz klein.

Das sind Wir